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Medienmitteilungen und Reden


17.05.2013   
Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat sich am Freitag in Genf mit Frankreichs Innenminister Manuel Valls zu einem Arbeitsgespräch getroffen. Die beiden besuchten das Zentrum für Polizei- und Zollzusammenarbeit (CCPD) und tauschten sich über die schweizerisch-französische Polizeizusammenarbeit aus. Dabei erörterten sie auch Möglichkeiten, die Zusammenarbeit noch zu verstärken, etwa durch den Aufbau gemeinsamer Ermittlungsgruppen. Weitere Themen des Treffens waren der Vollzug der Dublin-Verfahren mit Frankreich und die Armutsmigration innerhalb Europas.

17.05.2013   
Die Parteipräsidenten und Fraktionsspitzen von SVP, CVP, FDP, SP und BDP haben sich heute unter der Leitung von Bundespräsident Ueli Maurer mit den Bundesrätinnen Eveline Widmer-Schlumpf und Doris Leuthard sowie Bundeskanzlerin Corina Casanova zu den traditionellen Von-Wattenwyl-Gesprächen getroffen. Hauptthemen der Gespräche waren die kurz- und mittelfristigen finanzpolitischen Herausforderungen und die Unternehmenssteuerreform III.

17.05.2013   
In Brüssel haben am 17. Mai 2013 Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann und der Vizepräsident der Europäischen Kommission und Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia ein Wettbewerbsabkommen unterzeichnet. Es regelt die Zusammenarbeit bei der Anwendung der Wettbewerbsrechte der Schweiz und der EU. Das Abkommen muss noch von den Parlamenten genehmigt werden.

17.05.2013   
Am 9. Magglinger Sporttag engagieren sich Schweizer Spitzenathletinnen und -athleten für die Bewegung bei Kindern und zeigen den ausgelosten 16 Schulklassen aus fast allen Landesteilen der Schweiz Tipps und Tricks ihrer Sportart.

17.05.2013   
Eine gemeinsame Projektorganisation des Eidgenössischen Finanzdepartements (EFD) und der Konferenz der kantonalen Finanzdirektorinnen und Finanzdirektoren (FDK) hat die steuer- und finanzpolitische Stossrichtung der nächsten Unternehmenssteuerreform erarbeitet. Der Bundesrat hat davon Kenntnis genommen und das EFD beauftragt, auf dieser Grundlage die Kantone und die Wirtschaft zu konsultieren. Die Reform soll die steuerliche Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz stärken und den Steuerstreit mit der EU beilegen. Sie setzt auf international akzeptierte, rechtssichere und finanzpolitisch ausgewogene Lösungen. Im Gegenzug erwartet die Schweiz, dass die EU und ihre Mitgliedsländer von unilateralen Gegenmassnahmen gegen die Schweiz absehen. Im Rahmen des Dialogs soll mit der EU eine Lösung gefunden werden. Gestützt darauf und die Arbeiten der OECD sowie die Ergebnisse der Konsultation wird die Projektorganisation die Inhalte der Reform weiter konkretisieren und dem Bundesrat für einen Grundsatzentscheid vorlegen. Danach soll eine Vernehmlassungsvorlage ausgearbeitet werden.




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