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An diesem offiziellen trilateralen Treffen mit dem deutschen Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, sowie dem österreichischen Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend, Dr. Reinhold Mitterlehner, werden ausserdem die Einschätzungen der Minister bezüglich der aktuellen Herausforderungen in der Eurozone thematisiert.
Deutschland ist der mit Abstand wichtigste Handelspartner der Schweiz. Im letzten Jahr exportierte unser Land Güter im Wert von 42 Mrd. Franken, während sich die Importe auf 59 Mrd. Franken beliefen. Die schweizerischen Direktinvestitionen in Deutschland betrugen Ende 2010 54 Mrd. Franken, während deutsche Unternehmen über 28 Mrd. Franken in der Schweiz investierten. Deutschland ist damit das sechstwichtigste Herkunftsland von ausländischen Direktinvestitionen in der Schweiz und beschäftigt rund 100‘000 Personen. Schweizer Unternehmen beschäftigen rund 260‘000 Personen in Deutschland.
Auch Österreich ist ein wichtiger Handelspartner. 2011 betrugen die schweizerischen Exporte 6.6 Mrd. Franken und die Importe 8 Mrd. Franken. Die Schweiz gehört mit 7.8 Mrd. Franken (per Ende 2010) zu den wichtigsten Investoren in Österreich und beschäftigt rund 41‘000 Personen in Österreich. Der Bestand österreichischer Direktinvestitionen in der Schweiz nahm 2010 erneut bedeutend zu und beläuft sich auf über 77 Mrd. Franken. Damit ist Österreich der drittgrösste Investor in unserem Land und beschäftigt rund 17‘000 Personen in der Schweiz.