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Zwar hat die Schweizer Nationalmannschaft den erhofften Einzug ins Viertelfinale nicht geschafft und das Sommerwetter lässt weiter auf sich warten. Die Euro-Begeisterung in der Schweiz hat dennoch mit den beiden gestrigen Spielen einen Höhepunkt erreicht. Befürchtungen, dass diese beiden Faktoren auf die Stimmung drücken könnten, haben sich damit nicht bewahrheitet.
Strassenverkehr und Sicherheit ohne nennenswerte Probleme
Insbesondere in Bern und Zürich feierten Tausende von Fans in den Public Viewings und Fanzonen. Die meisten nutzten die Angebote des öffentlichen Verkehrs, so dass im Strassenverkehr kaum Probleme auftraten. Die Verkehrssituation auf den Schweizer Strassen gestern Freitag wird von den Verantwortlichen sogar als deutlich besser als an einem «normalen» Freitag beurteilt.
Im Bereich der Sicherheit kam es zu keinen besonderen Vorkommnissen. Die Fans feierten, wie bereits an den vorangegangenen Tagen, friedlich bis in die frühen Morgenstunden.
Zwischenbilanz und Ausblick
Nach der ersten Euro-Woche kann damit ein rundum positives Fazit gezogen werden. Die Schweizer Bevölkerung zeigt sich als gute Gastgeberin und feiert zusammen mit den Fans aus dem Ausland das grosse Fussballfest.
Mit den bevorstehenden Spielen der Gruppenphase und den Viertel- und Halbfinalspielen in Basel stehen weiter fussballerische Leckerbissen bevor. Die Gesamtprojektkoordination Bund geht davon aus, dass die Bewältigung der grossen Menschenmengen weiterhin die grösste Herausforderung bleiben wird. Die bewährten Konzepte, insbesondere in den Bereichen Verkehr und Sicherheit, werden der Lage angepasst weitergeführt.
Am Sonntag, 15. Juni 2008, ist seitens der Gesamtprojektkoordination Bund UEFA EURO 2008 keine Information an die Medien vorgesehen.