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Genderforschung an Fachhochschulen

Bern, 20.03.2009 - Unter dem Titel „Angewandte Genderforschung an Fachhochschulen“ hat heute in Bern eine Tagung des Bundesprogramms Chancengleichheit von Frauen und Männern an Fachhochschulen stattgefunden. Für Chancengleichheit an Fachhochschulen stellt der Bund in den Jahren 2008 bis 2011 rund 10 Millionen Franken zur Verfügung. Spezieller Förderschwerpunkt ist die Genderforschung.

Die sechste Tagung im Rahmen des Bundesprogramms Chancengleichheit an Fachhochschulen stellte den Aufbau angewandter Genderforschung ins Zentrum. 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer informierten sich über Nutzen der Genderforschung und verschiedene Fördermöglichkeiten. Angewandte Genderforschung an Fachhochschulen wird vom Bund speziell gefördert, um den Genderansatz an den Fachhochschulen zu verankern und die praxisorientierten Forschungskompetenzen der Fachhochschulen zu stärken.

Die heutige Tagung wurde vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) in Zusammenarbeit mit dem Beratungsorgan Chancengleichheit an den Fachhochschulen organisiert. Das Bundesprogramm Chancengleichheit von Frauen und Männern an Fachhochschulen setzt sich seit dem Jahr 2000 erfolgreich für mehr Chancengleichheit ein. 2008 bis 2011 stehen dem Programm rund 10 Millionen Franken zur Verfügung. Ziele der aktuellen Periode sind unter anderem die Sensibilisierung von Fachhochschulangehörigen für Genderfragen und die breite Verankerung des Genderansatzes in Unterricht, Forschung und Verwaltung. Um diese Ziele zu erreichen, werden Impulsprojekte und Kooperationen der Fachhochschulen finanziert und die Genderforschung zu Fragestellungen aus Gesellschaft, Bildung und Arbeitswelt aktiv vorangetrieben.

Adresse für Rückfragen:

Caroline Ceppi, Bundesprogramm Chancengleichheit an Fachhochschulen, BBT, Tel. 031 322 29 28
Carmen Steimann, Kommunikation BBT, Tel. 031 322 58 84

Herausgeber:

Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) - ab 1.1.2013 SBFI
Internet: http://www.bbt.admin.ch/


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