Diese Ausgabe ist für Browser ohne zureichende CSS-Unterstützung gedacht und richtet sich vor allem an Sehbehinderte. Alle Inhalte sind auch mit älteren Browsern voll nutzbar. Für eine grafisch ansprechendere Ansicht verwenden Sie aber bitte einen moder
Beginn Inhaltsbereich
Die sechste Tagung im Rahmen des Bundesprogramms Chancengleichheit an Fachhochschulen stellte den Aufbau angewandter Genderforschung ins Zentrum. 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer informierten sich über Nutzen der Genderforschung und verschiedene Fördermöglichkeiten. Angewandte Genderforschung an Fachhochschulen wird vom Bund speziell gefördert, um den Genderansatz an den Fachhochschulen zu verankern und die praxisorientierten Forschungskompetenzen der Fachhochschulen zu stärken.
Die heutige Tagung wurde vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) in Zusammenarbeit mit dem Beratungsorgan Chancengleichheit an den Fachhochschulen organisiert. Das Bundesprogramm Chancengleichheit von Frauen und Männern an Fachhochschulen setzt sich seit dem Jahr 2000 erfolgreich für mehr Chancengleichheit ein. 2008 bis 2011 stehen dem Programm rund 10 Millionen Franken zur Verfügung. Ziele der aktuellen Periode sind unter anderem die Sensibilisierung von Fachhochschulangehörigen für Genderfragen und die breite Verankerung des Genderansatzes in Unterricht, Forschung und Verwaltung. Um diese Ziele zu erreichen, werden Impulsprojekte und Kooperationen der Fachhochschulen finanziert und die Genderforschung zu Fragestellungen aus Gesellschaft, Bildung und Arbeitswelt aktiv vorangetrieben.