Diese Ausgabe ist für Browser ohne zureichende CSS-Unterstützung gedacht und richtet sich vor allem an Sehbehinderte. Alle Inhalte sind auch mit älteren Browsern voll nutzbar. Für eine grafisch ansprechendere Ansicht verwenden Sie aber bitte einen moder
Beginn Inhaltsbereich
Die Erhebungen und Überprüfungen des BAZL haben dabei bei allen Partnern der schweizerischen Zivilluftfahrt ergeben, dass diese Institutionen die möglichen Y2K-Probleme selber analysiert und – wo solche aufgetreten sind – behoben haben. Auch das BAZL selbst hat interne Überprüfungen vorgenommen und Problembereiche eliminiert.
Die Y2K-Berichte der Schweizer Zivilluftfahrt-Betriebe wurden vom BAZL den Projektkonzepten internationaler Organisationen entsprechend termingerecht an diese weitergeleitet, was ihnen ermöglicht, die schweizerischen Daten in ihre internationale resp. weltweite Situationsbeurteilung einzubeziehen. Diese Organisationen sind seit Oktober 1999 im Besitz der entsprechenden Berichte. Wenn in verschiedenen Medien und im Internet trotzdem Meldungen über angeblich nicht Y2K-sichere Flughäfen oder Anlagen in der Schweiz zirkulieren, so entbehren diese nach den Abklärungen des BAZL jeglicher Grundlage. Die Falschmeldungen lassen sich dadurch erklären, dass die verschiedenen internationalen Organisationen mit Meldungen förmlich überflutet wurden und einzelne offenbar nicht in der Lage sind, ihre Datenbanken rechtzeitig zu aktualisieren.Obwohl nicht mit Problemen gerechnet wird, sind Notfallplanungen vorbereitet und Pikett-Teams gebildet worden – sowohl im BAZL als auch bei den Betrieben der schweizerischen Zivilluftfahrt.