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Die Verkehrsministerkonferenz der Alpenländer wurde auf Initiative von Bundesrat Moritz Leuenberger im November 2001 nach dem Brand im Gotthard-Strassentunnel und weiteren Alpentunnels gegründet. Ihr gehören neben der Schweiz die Verkehrsminister Deutschlands, Österreichs, Frankreichs, Italiens und seit 2006 Sloweniens an. Die Europäische Kommission ist als Beobachterin vertreten.
An der Sitzung vom 7. Mai 2009 werden die Minister namentlich von den Resultaten einer Studie über die Voraussetzungen für die Einführung neuer Systeme zur Regulierung des alpenquerenden Güterverkehrs auf der Strasse Kenntnis nehmen. Eines der untersuchten Instrumente ist die Alpentransitbörse. Deren Verlagerungswirkung - sofern alpenweit eingeführt - konnte mit der Studie nachgewiesen werden. Die Schweiz möchte die Einführung möglichst rasch vorantreiben. Weitere Themen sind das Ereignismanagement im Alpenraum und die Datengrundlagen für die Mobilität in der Alpenregion.
Am darauffolgenden Tag wird Bundesrat Leuenberger als Vertreter des Bundesrates an der offiziellen Eröffnung des 820. Hamburger Hafenfests teilnehmen und das ,SCHWEIZ-BASELfestival"eröffnen. Die Schweiz ist dieses Jahr Partner des Hafengeburtstags Hamburg.
Notiz an die Redaktionen:
Im Anschluss an das Treffen der Verkehrsminister findet am Donnerstag, 7. Mai 2009, nach 13.30 Uhr eine Medienkonferenz im Palais Schönburg in Wien statt.