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Die drei Nationalen Programme, die seit 2008 in Zusammenarbeit mit verschiedenen Bundesämtern, Kantonen und Nichtregierungsorganisationen umgesetzt werden, haben sich bewährt und im Bereich der Prävention nicht übertragbarer Krankheiten Fortschritte gebracht, so zum Beispiel:
Prävention wirkt, schnelle Erfolge jedoch können nicht erwartet werden, denn die Massnahmen wirken mittel- bis langfristig. Eine externe Evaluation der Programme hat ihren Nutzen und ihre gesundheitspolitische Bedeutung bestätigt und empfiehlt, sie mit einigen Anpassungen weiterzuführen. Mit der Verlängerung der Nationalen Programme stellt der Bundesrat die Kontinuität seiner Bemühungen zur Förderung eines gesunden Lebensstils sicher. Der Bundesrat beauftragt das Eidgenössische Departement des Innern die Präventionsprogramme in enger Zusammenarbeit mit den Kantonen und diversen Partnern aus den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Bildung umzusetzen. Zum Auftrag gehören die Beschaffung von wissenschaftlichen Grundlagen, die Information und Kommunikation in der Öffentlichkeit, die gezielte Koordination unter allen Akteuren und die Schaffung von Verhältnissen, die einen gesunden Lebensstil erleichtern. Damit setzt der Bundesrat ein Zeichen für eine zukunftsgerichtete Gesundheitspolitik, die bei der Gesundheitsförderung ansetzt.