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Bis 2016 soll die Sanierung des Bundeshauses Ost dauern. Neben der Sanierung der Innenräume und Verbesserungen an der Gebäudehülle wird unter dem Gebäude mit einer Erweiterung zusätzlicher Platz geschaffen. Es wird grossen Wert auf einen sorgfältigen Umgang mit der historischen Bausubstanz gelegt. Sämtliche baulichen Massnahmen werden deshalb in enger Absprache mit der Denkmalpflege der Stadt Bern ausgeführt. Auch der archäologische Dienst des Kantons Bern ist für alle Grabarbeiten eng in das Projekt involviert. Die Nutzer - Departementsvorsteher und Generalsekretariate von EVD und VBS, der Chef der Armee, das Integrationsbüro EVD/EDA sowie Teile der Parlamentsdienste - sind während der Sanierung in zentrumsnahen Objekten untergebracht.
Die öffentliche Promenade auf der Südseite wird im Baustellenbereich für die Dauer der Bauarbeiten gesperrt; eine Umleitung des Fussgängerverkehrs erfolgt über die Kochergasse.
Die Kosten der Sanierung betragen 70 Millionen Franken. Das Projekt ist Teil der langfristigen Unterhaltsstrategie für den gesamten Gebäudekomplex „Bundeshaus", der aus Parlamentsgebäude, Bundeshaus West und Bundeshaus Ost besteht.