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Wissenschaft und Technologie (W+T) in der Schweiz: Die Indikatoren «Frauen und Wissenschaft» der EU – Frauen in der Schweiz in Wissenschaft und Technologie schwach vertreten

Neuchâtel, 15.05.2006 - Gemäss den jüngsten statistischen Ergebnissen (2003-2004) ist die Gleichstellung der Männer und Frauen im Bereich Wissenschaft und Technologie (W+T) in Europa noch nicht erreicht. In der Schweiz sind Frauen in der Wissenschaft weiterhin stark untervertreten, dies obschon ihr Anteil seit einigen Jahren wächst. Im Vergleich mit den übrigen europäischen Ländern gehört die Schweiz bezüglich der Stellung der Frauen auf dem akademischen Arbeitsmarkt zu den Spitzenreitern, weist jedoch beim Beruf Forscherin unterdurchschnittliche Ergebnisse auf. Dies geht aus der Ausgabe 2006 von „She Figures“ der Europäischen Kommission hervor. Darin wird ein internationaler Vergleich zur Präsenz der Frauen in der Wissenschaft präsentiert.

Ganze Medienmitteilung als pdf-Datei verfügbar (siehe rechte Spalte)

Adresse für Rückfragen:

Elisabeth Pastor, BFS, Sektion Bildungssysteme, Wissenschaft und Technologie, Tel.: 032 713 62 99, E-Mail: elisabeth.pastor@bfs.admin.ch

Herausgeber:

Bundesamt für Statistik
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