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Zivile und militärische Flugsicherungs- und Luftraumexperten aus Deutschland, der Tschechischen Republik, der Slowakischen Republik, Ungarn, Österreich, Frankreich, Italien, Holland, Holland, Polen und der Schweiz sowie Vertreter von Eurocontrol diskutierten deshalb heute in Genf über künftige Herausforderungen und Aufgaben zur Umsetzung des Single European Sky, mit dem unter anderem die Vereinheitlichung der europäischen Luftraumstrukturen sowie die Verbesserung der Sicherheit und der Luftraumkapazitäten angestrebt wird. Von der Schweiz beteiligten sich Vertreter der Luftwaffe, des Flugsicherungsunternehmens Skyguide, der Meteoschweiz sowie des BAZL an der Veranstaltung, welche von der Europäischen Kommission geleitet wurde. Mit dem Präsidenten der internationalen Flugslotsenvereinigung IFATCA war zudem ein weiterer Schweizer anwesend.
Für die Schweiz ist das Projekt «einheitlicher europäischer Luftraum» von grosser Bedeutung, befindet sie sich doch an einem wichtigen Knotenpunkt der europäischen Luftstrassen. Die allfällige Übernahme der gemeinschaftlichen Rechtserlasse durch unser Land könnte im Verlauf des nächsten Jahres zum Thema werden.