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Aus der Analyse dieser Bereiche wurden Massnahmen abgeleitet. Diese bauen auf Bestehendem auf und ergänzen dieses wo nötig. Ein Teil der Massnahmen konnten bereits in Angriff genommen werden. So führten z.B. Pro Helvetia, Kantone und Städte dreijährige „kooperative Fördervereinbarungen“ zur Förderung freier Compagnies ein – ein Novum in der Schweizer Kulturförderung. In der Ausbildung wurde u.a. der Aufbau einer national anerkannten Grundausbildung eingeleitet und im Bereich der Infrastrukturen ein Konzept für ein dezentrales Kompetenzzentrum entwickelt. Dieses soll die Aktivitäten der einzelnen professionellen Einrichtungen bündeln, Vermittlungs- und Austauschprojekte auf nationaler Ebene initiieren und sich für die Interessen des Schweizer Tanzes einsetzen. Die Aufbauphase bis Ende 2008 wird gemeinsam von BAK, PH, Kantonen und Städten finanziert.
Das vorliegende Förderkonzept wurde im Verbund mit der Tanzszene und Vertretern und Vertreterinnen aller politischen Ebenen entwickelt. Dies ermöglichte, vertiefte Kenntnisse mit dem Wissen um Realisierbarkeit zu sammeln und Massnahmen zu erarbeiten, die Synergien schaffen, Doppelspurigkeiten vermeiden und politisch realisierbar sind. Diese erfreuliche Zusammenarbeit über die föderalistischen Grenzen hinaus ist in diesem Ausmass erstmalig.
Mit der Auflösung der Projektstruktur geht die Weiterführung der Arbeit an die jeweils zuständigen öffentlichen und privaten Stellen über.