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Bundesrätin Leuthard für energie- und verkehrspolitische Gespräche in Dänemark

Bern, 01.02.2013 - Bei einem zweitägigen Arbeitsbesuch in Kopenhagen traf Bundesrätin Doris Leuthard mit dem Energie- und dem Verkehrsminister Dänemarks zusammen. Im Vordergrund der Gespräche standen die Energiestrategien beider Länder sowie gesamteuropäische Verkehrsfragen.

Bundesrätin Leuthard und der dänische Klima- und Energieminister Martin Lidegaard tauschten sich heute über die Energiestrategien der beiden Länder aus. So diskutierten sie über Modelle zur Einbindung der Netzbetreiber als Dienstleister für Energieeffizienz. In Dänemark wurde ein solches Modell bereits erfolgreich eingeführt. Einen ähnlichen Weg schlägt der Bundesrat in seiner Energiestrategie 2050 mit sogenannt weissen Zertifikaten vor, welche für erfolgte Energieeinsparungen verliehen würden. Ausserdem waren Fördersysteme für erneuerbare Energien im Strombereich ein Thema. Weiter kamen auch Ausgestaltungsvarianten der Eigenverbrauchsregelung, mögliche Finanzierungsformen und Energieabgaben sowie der Um- und Ausbau der Stromnetze zur Sprache. Dänemark gilt in Europa als Vorreiter für eine nachhaltige Energie- und Klimapolitik.

Bundesrätin Leuthard traf ausserdem mit dem dänischen Verkehrsminister Henrik Dam Kristensen zusammen. Im Zentrum stand dabei die Frage der Finanzierung von grossen Eisenbahn-Infrastrukturprojekten. Zudem sprachen die UVEK-Vorsteherin und Minister Dam Kristensen über die Umsetzung des vierten Bahnpakets der EU, die Erfahrungen Dänemarks mit Wettbewerb im öffentlichen Regionalverkehr und über den Ausbau der europäischen Schienenachsen für den Güterverkehr.

Am Donnerstag hatte Bundesrätin Leuthard das Niels-Bohr-Institut der Universität Kopenhagen besucht, welches u.a. klimahistorische Forschungen in Zusammenarbeit mit der Universität Bern betreibt.

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