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Konzept für Finanzierung der Flugsicherung in der Anhörung

Bern, 21.09.2006 - Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hat ein Konzept zur Finanzierung der Flugsicherung bei den betroffenen Kreisen in eine Anhörung gegeben. Das Konzept enthält fünf mögliche Varianten für die künftige Regelung der Finanzierung der Flugsicherung in der Schweiz. Das Konzept ist im Auftrag der Kommission für Verkehr- und Fernmeldewesen (KVF) des Nationalrates entstanden.

Die KVF hatte dem BAZL vor Jahresfrist den Auftrag erteilt, ein gesamtheitliches Konzept zu erstellen, das alle Aspekte zur Abgeltung der Flugsicherungsdienste in der Schweiz umfasst. Zuvor hatte das Amt der Kommission auf ihren Antrag hin einen Bericht mit Möglichkeiten zur Reduktion der bestehenden Quersubventionierung des Privatverkehrs durch den Linien- und Charterverkehr bei den Leistungen von Skyguide unterbreitet.


In seinem Konzept hat das BAZL jetzt zum einen eine umfassende Analyse der bestehenden Situation bei der Flugsicherung und der Finanzierung der Leistungen von Skyguide durch den Luftverkehr vorgenommen. Zum anderen hat das Amt die Möglichkeiten für eine Neuregelung aufgelistet und zu fünf denkbaren Varianten für eine künftige Ausgestaltung der Finanzierung des Flugsicherungswesens in der Schweiz zusammengefasst. Die Varianten reichen vom Status Quo ergänzt durch die zu erwartenden Regelungen des künftigen einheitlichen europäischen Luftraums (Single European Sky) über die Zusammenfassung der Schweizer Flughäfen in gleichartige Flugsicherungssysteme bis hin zu einer vollständigen Kostenwahrheit in der Flugsicherung.


Das BAZL hat das Konzept bei den tangierten Luftfahrtkreisen und den Standortkantonen der involvierten Flugplätze in die Anhörung gegeben. Gestützt auf die Stellungnahmen wird das Amt dann seine Meinung in Bezug auf die Variantenwahl formulieren und bis Ende Jahr als Vorschlag der KVF unterbreiten.

Herausgeber:

Bundesamt für Zivilluftfahrt
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