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UVEK erteilt Flybaboo Konzession für die Strecke Genf–Zürich

Bern, 25.11.2005 - Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat der Genfer Fluggesellschaft Flybaboo S.A. eine Konzession zum Betrieb der Fluglinie Genf–Zürich ausgestellt. Flybaboo will die Strecke zweimal täglich unter der Woche und einmal täglich am Wochenende bedienen. Die Streckenkonzession gilt ab 28. November 2005 und ist auf drei Jahre befristet.

Die Fluggesellschaft Swiss fliegt auf der Strecke Genf–Zürich bisher als einzige Gesellschaft täglich neun Retourverbindungen. Nachdem die Prüfung des Gesuchs durch das zuständige Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) ergeben hatte, dass Flybaboo die betrieblichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen erfüllt, stellte das UVEK der Genfer Gesellschaft eine Konzession zum Betrieb der Strecke Genf–Zürich aus. In Anlehnung an die im Luftfahrtpolitischen Bericht geäusserten Ziele will der Bund auf staatliche Eingriffe in den Wettbewerb zweier schweizerischer Unternehmen verzichten. Eine ähnliche Konkurrenzsituation zwischen Flybaboo und Darwin Airlines S.A. besteht bereits heute auf der Strecke Genf–Lugano.

Der Luftfahrtpolitische Bericht hält zwar fest, dass auf kurzen Strecken dem Bahnverkehr aus ökologischen Erwägungen der Vorzug gegenüber dem Luftverkehr gegeben werden soll. In Bezug auf die Strecke Genf–Zürich ist jedoch auch zu beachten, dass der Luftverkehr im Vergleich zum Bahnverkehr eine erhebliche Verkürzung der Reisezeit bedeutet. In der Vernehmlassung hatten sich die angeschriebenen Kreise (Schweizer Luftfahrtunternehmen, Kantone Genf und Zürich, SBB sowie Bundesamt für Verkehr) nicht negativ zur Streckenkonzession an Flybaboo geäussert. Der Kanton Genf hat im Gegenteil die Streckenkonzession an Flybaboo als gewünschte Belebung des Wettbewerbs begrüsst.

Herausgeber:

Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
Internet: http://www.uvek.admin.ch/index.html?lang=de
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