Bildungs- und Innovationsplatz Schweiz durch zusätzliche Investitionen stärken
Zürich, 25.9.2015 - Der ETH-Rat zeigt sich sehr besorgt, dass im Rahmen der aktuellen finanzpolitischen Diskussionen des Bundes vermehrt Gelder für Bildung und Forschung substanziell gekürzt werden und weitere erhebliche Einsparungen in Planung sind – und dies gerade im ETH-Bereich, der mit den beiden ETH und den vier Forschungsanstalten PSI, Empa, WSL und Eawag entscheidend zur exzellenten Bildung und weltweit führenden Innovationskraft des Landes beiträgt. Angesichts der künftigen Herausforderungen für den Wissens- und Werkplatz Schweiz sind vielmehr zusätzliche Investitionen in Hochschulbildung und öffentliche Forschung notwendig.