Das Bruttoinlandprodukt im 3. Quartal 2016
Bern, 2.12.2016 - Das reale Bruttoinlandprodukt (BIP) der Schweiz blieb im 3. Quartal 2016 nahezu unverändert (+0,0%).* Vom Konsum kamen kaum Wachstumsimpulse. Die Bau- und Ausrüstungsinvestitionen stützten das BIP-Wachstum, während die Handelsbilanz mit Waren und Dienstleistungen negativ zum Wachstum beitrug. Auf der Produktionsseite entwickelte sich die Wertschöpfung in den meisten Sektoren schwächer als im historischen Mittel. Negative Impulse kamen vom Handel und vom Gesundheitswesen. Das Verarbeitende Gewerbe und das Gastgewerbe lieferten positive Beiträge. Im Vergleich zum 3. Quartal 2015 wuchs das reale BIP um 1,3%.