Zum Hauptinhalt springen

Veröffentlicht am 13. Juni 2013

Runder Tisch hat seine Arbeit aufgenommen

Bern, 13.6.2013 - Der Runde Tisch für eine umfassende Aufarbeitung von Leid und Unrecht der Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen hat am Donnerstag in Bern seine Arbeit aufgenommen. Das aus Betroffenen und Vertretern der involvierten Behörden, Institutionen und Organisationen zusammengesetzte und von alt Ständerat Hansruedi Stadler geleitete Gremium wird seine Arbeiten bis spätestens Mitte 2015 abschliessen. Bundesrätin Simonetta Sommaruga zeigte sich in ihrer Begrüssungsansprache erfreut, dass bereits zwei Monate nach dem Gedenkanlass der erste Runde Tisch stattfinden konnte. Sie betonte, dass für ein zügiges Vorankommen nun eine konstruktive Zusammenarbeit nötig sei.